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Jahresrückblick 2014

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Jahresabschluss a’la Narrkolaus von und mit Oleta Gunna WindhirschZwar trage ich kein Narrenkleid, noch das Gewand vom Nikolaus, doch hab gewissentlich ich eure Taten aufgezählt. Mit halber Strenge und viel spassger Würze zeig ich nun das vor‘ge Jahr und wenn ihr dabei herzhaft lacht, so hab ich etwas gut gemacht.Januar – EismondIn der Stille sollst du ruhn, im Winter keine Schritte tun.Ereignisse•Alsbald das Jahr begonnen, ward schon der Weg zum Gut Altbrand genommen. In feiner Runde sitzt man dann beisammen, bei fröhlichem Gespräch und guter Speis. Besorgt wird dann geprüft, ob man sich all die Namen hat behalten und frischt, wenn nötig, heimlich auf. Ein leiser Gruß geht noch an unsren Barden, der den letzten Weg beschritt, auf dem wir ihm nicht folgen konnten.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über GermaresFebruar – SchmelzmondWenn die Sonne dem Schnee ein Ende bereitet, der Speermaechtige zur Wache schreitet.Ereignisse•Wer bequem zu sitzen wünscht, tut gut daran ein prächtig Holzgestühl sich zu erwerben. Von diesem Sinn getrieben, fand Manuela den perfekten Ort. In Wörth sollts sein, wo allerlei elektrisches Gerät bei unsrem Wunsche helfen sollt. Die Runde war schnell zusammengerafft und hat in fleissiger Arbeit viel geschafft. Und wenn du einstmal dich im Lager niederlässt, gedenke dieser Arbeit, ohn die du stehen müsst.•Nach so viel Arbeit wars nur recht, dass man sich bald erneut zum Mahl versammelte. Die Reiseroute wurd besprochen, auch erste Ziele schon genannt. Und wies so ist, wenn viele Speer beisammen sind, geklappert wurde viel und laut. Sagt ich geklappert? Gemeint war hier geplappert, denn nicht anders nennt mans, wenn ein Gespräch gar gut und lustig ist.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Germares•der Rest des Vorstands zählt die Monate und sagt: „Ist ja noch Zeit.“MerkeVor Germares ist vor Germares.März – LenzmondInmitten des Lenze, erwachen die Gänse. Und sie machen dann Krach, mitten am Tach, beim Lager im Herzogenriedparch.Ereignisse•Die verschandelte Natur von Dreck zu befreien, zog ein gutes Dutzend Speermaechtge zur Festung Fronte Lamotte. Bewaffnet mit Handschuhen und Beuteln für Müll machten wir uns auf, zu werden die Putzmächtigen und sammeln Abfall zuhauf. So verging wenig Zeit, und wir machten uns breit, bei heißem Eintopf in gemütlicher Runde. •Befreit von neumodischem Tand, schlugen wir unser Lager auf im Baden-Württenberg-Land. Im Herzogenriedpark in Mannheim, läuteten wir die Lagersaison ein. Bei teils schönem Wetter und Kälte bei Nacht, musste man schauen, dass man sich warme Gedanken macht. Zum Glück gabs kein Schnee noch Regenmassen, sonst müssten wir dieses erste Lager hassen. Der Start war gemacht, froh und heiter, jetzt geht es bald mit anderen Lagern weiter.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Germares•der Rest des Vorstands überlegt so langsam, was man noch alles organisieren müssteMerkeJa, man kann im Halbdunkeln kochen, wenn der Wind alle Kerzen ausbläst und man mit der Taschenlampe leuchten muss!April – OstermondEhe man sichs versieht, ist man verheiratet.Ereignisse•Nach vergangenen Heldentaten ist nun die Presse an uns geraten. Doch statt uns zu bejubeln mit Gesang und Schellen, schicken sie einen Seelenfänger nebst Spießgesellen. Gemeinsam stürmen sie unser Abendmahl, entführen den Dorfmeister für ein Blabla. Das so gewonnene Wissen, werfen sie dann dem Volk zu Füßen. Bevor wir sie jedoch bestrafen für diesen Fauxpas, da wird uns eines klar: Das lockt Interessierte an in Massen und füllt bei unsrem Germares die Kassen. So lassen wir sie dann doch in Ruh, und wenden uns wieder dem Mahl und Gesprächen zu.•Getrieben von Liebe oder im Wahn, sprechen Sabine und Dennis Schramm zueinander das eine Wort, welches die lebenslange Bindung verheißt an jedem Ort. Bei großer Fete und viel Tamtam feiern sie dann.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Germares•der Rest des Vorstands fängt an die Pläne vom Vormonat genauer auszuarbeitenMerkeEs ist erstaunlich, wie viel Sinnloses man erzählen muss, damit am Ende ein gutes Foto dabei herauskommt.Mai – BlumenmondWer zeitig sich vorbereitet, genießt es, wenn die Zeit dahinschreitet.Ereignisse•Weil die zweite und dritte Hilfe oft erst sehr spät zur Stelle, trafen sich die Speermaechtigen auf die Schnelle. Gemeinsam reisten sie zum Fest des DRK, wo ein Wettbewerb mit der Sparkasse war. Es galt Tore zu schießen und Schüsse zu behandeln, Kranke zu tragen, ohne sie zu Toten zu verwandeln. Am Ende sollt es nicht anders sein, wir wurden zweiter und dritter im Verein. Doch schon im nächsten Jahr, haben wir geschworn, sind wir weiter vorn.•Für das Training und alles andre, bekamen wir bald eine Kiste Schwerter als Spende. Alexandra und Werner Seessle gaben uns diesen Kram, dass wir ihn zeigen bei Germares und anderswann.•Bevor es nach Germares war, traf sich nochmal die ganze Schar. Man erzählte viel, verteilte Aufgaben und Arbeiten im großen Stil. Es wurde geplant, überlegt, und wer wann die Toilettenwagen pflegt. Bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, damit ja nichts vom rechten Wege davonschreitet. So waren wir bald alle zufrieden und richtig hungrig vom Pläne schmieden. Der Abend klang aus, mit leckerem Schmaus, bis alle nach Hause gingen.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Germares•der Rest vom Vorstand wird so langsam nervösJuni – BrachmondDie Sonne heiß vom Himmel brennt, Armandus über den Markte rennt.Ereignisse•Die Planung ging in die heiße Phase, und das ist hier nicht nur eine lose Phrase. Es wurde gewerkelt, geackert, geschwitzt, bis endlich der Flyer, die Lager, der letzte Programmpunkt sitzt. Dann geht es zum Aufbau, hau-ruck, fass mit an, bis es bald jeder in Germersheim sehen kann: der Markt ist eröffnet, das Wetter ist geil, das Schlimmste, das nun noch passieren kann: es ist bald vorbei. Die Tage ziehen, die Besucher strömen, wie fast nicht in unseren kühnsten Trömen. Wir haben Spass, feiern bis tief in die Nacht, und hoffen, wir haben alles richtig gemacht. Zum Ende gibt’s für uns Zettel mit Senf zum Verbessern, damits nächstes Mal noch besser wird und die Besucher kommen gern.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Senf•der Rest vom Vorstand bestellt eine Runde Würstchen dazuMerkeWenn der Bertholder ein guter Rudolf von Habsburg ist, ist sein Hund ein Bär.Juli – HeumondAm Ende gibt’s eine feine Spende.Ereignisse•Beim Zählen der Einnahmen von Germares fällt sogleich ins Auge, dass wir schlechte Politiker wären, denn wir müssen nicht ein Versprechen entbehren. Freudig machen sich vier Delegationen auf die Reise, die freudige Botschaft bei der Tafel Germersheim, dem Kinderschutzbund Germersheim, dem Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen und der Tierauffangstation Terra Mater in Lustadt anzupreisen. Dort wurden die Spenden gerne genommen und sorgen sicher für einige Wonnen.•Kaum waren die Zelte verpackt, stand das nächste Lager an und wir zogen gen Oftershan. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Zelte aufgestellt und durch Janina und Melanie trotz fehlender Bauanleitung die Tischgruppe auf die Beine gestellt. So konnten wir den ersten Abend von diesen schon im Sitzen geniesen. Dabei fanden wir bald, wir diskutierten gar sehr, den Schlachtruf unserer Bürgerwehr. Die Stunden flogen bei lustgem Gespräch schnell vorbei, doch die Wolken zog dies nur umso schneller herbei. Bald öffneten sie ihre Pforten weit und tränkten mit Wasser so manches Kleid. Schließlich gaben wir auf, doch nur weil der Markt zu Ende, und fuhren nach Haus.Vorstand•Claudia hat die Senf-Zettel geordnet und katalogisiert und•spricht mit dem Rest des Vorstands darüberMerkeEin gelbes Zelt bedeutet nicht immer das, was man denkt, aber denken kann man ja trotzdem viel.August – ErntemondRegen bringt Segen und Schlamm auf den Wegen.Ereignisse•Legende gut, alles gut. Getreu diesem Motto brachen wir auf, eine tapfere Gruppe maechtiger Speere. Wir zogen nach Lutra, zum Legendären Mittelaltermarkt, um dort zu vertreten unsere Eigenart. Auch hier war das Wetter schlecht, so ziemlich in echt, doch wir ließen uns nicht die Laune nehmen. Wir verlebten manch lustige Stunde in geselliger Runde, beim Kartenspiel oder beim Schlendern über den Markt. Und mit einem guten Essen von Evi im Bauch, lässt sich aushalten schlechtes Wetter und noch schlechteres auch.Vorstand•Claudia macht sich Gedanken über Germares•der Rest vom Vorstand diskutiert noch immer über die Senf-ZettelMerkeWen interessiert die Frisur, Hauptsache der Waschbär sitzt.September – HerbstmondWillst an einem See du lagern, musst mit viel Gelauf dich plagern.Ereignisse•Die Zelte frisch getrocknet, gebügelt, geweißt, sind wir nach Kirrweiler gereist. Die Lage war super mit Blick auf den See, und mein Gott war das Wetter schee! So richtig zum Genießen mit viel Sonnenschein, nur einmal fiel Regen, aber das muss halt sein. Wir saßen im Lager und spielten gar viel, Skippo oder ein selbst gebasteltes Spiel. Auch auf dem Markt verbrachten wir viel Zeit und verteilten Taler für Kisten, Felle und manches Kleid. Die Zeit verging sehr schnell und bald war es hell, am Sonntagmorgen, dem letzten Tag. Die Zelte wurden verstaut im Tourbus, dann war es Zeit für den Abschiedsgruß. Das letzte Lager sahn wir vorbeigehn, nun warten wir alle auf 2015.Vorstand•Senf und Germares sind zugunsten der Kassenneuorientierung vergessenMerkeGebt es zu, ihr wolltet alle schon mal Süße Unchen probieren!Oktober – WeinmondIn die Fremde sollst du gehn, damit dich viele Leute sehn.Ereignisse•Wir befinden uns im Jahre 2012 n. Chr. Ganz Deutschland ist im 21. Jahrhundert… Ganz Deutschland? Nein! Ein von speermaechtigen Recken bevölkertes Dorf namens Germaresheym hört nicht auf, der Moderne Widerstand zu leisten. Und damit herzlich Willkommen beim Winzerumzug 2014 in Neustadt an der Weinstraße. Das Wetter war bestens, die Startnummer auch, wie schön die Speermaechtigen, welch prächtiger Lauf. Den Schlachtruf gebrüllt zum Volke im Trubel, Hult Hult Jubel! Adolf, Sandra und Inge Schramm heizen uns mit ihrer Feuershow ordentlich ein. Den Leuten gefällts und wir haben viel Spass dabei.Vorstand•die Kassenneuorientierung dauert an, kein Gedanke mehr an GermaresMerkeWir sind Germersheims Schwert und… Gangnam Style!November – WintermondWenn du in der Kälte bist, hilft es, wenn du was Warmes isst.Ereignisse•Als letzte Tat in diesem Jahr brachen wir auf zur KuMuNa. In Germersheim, unsrem Heimatdorf boten wir Saustechen und Eierwurf, deftige Kuchen, Met, heiße Getränke, bei der Feuershow setzte man sich auf Bänke. Gar viele strömten herbei und mancher sprach Lob, für den Mittelaltermarkt, der toll war, und ob. Und während Besucher uns eifrig beehrten, sahn wir wie sich unsere Vorräte leerten. Bald war die Zeit um, und nur noch wir liefen rum, und packten die Zelte zusammen. Kurz wurd bilanziert und dann beschlossen, wir haben 2014 gut abgeschlossen.Vorstand•Claudia fängt so langsam wieder an, Germares zu planen•der Rest vom Vorstand friemelt noch immer an der Kasse rumDezember – DustermondIst es kalt und düster drumrum, hilft eine Fußbodenheizung.Ereignisse•Es ereignet sich dies, ihr erlebt es ja selbst, das Ritteressen am heutigen Tag. Wir haben viel Spass und fressen uns voll, so war das im Mittelalter, so finden wirs toll.Vorstand•ist heute auch anwesendNun bin ich am End des Jahres angelangt und darf noch dieses sagen: Hebt hoch die Tassen ihr Sauhunde und stimmt mit ein: Des Speeres mächtig, im Kampfe wild, wir sind Germersheims Schwert und Schild!